Um sicherzustellen, dass der Kauf Ihrer Immobilie am Ende bindend ist, muss der Notar diesen rechtlich abwickeln. Um eine schnelle und problemlose Beurkundung des Kaufs zu gewährleisten, benötigt der Notar im Vorfeld bestimmte Informationen.
In der Regel finden vor dem Notartermin Verhandlungen und Unterzeichnungen von Vorverträgen statt. Der Käufer hat eine Immobilienbesichtigung durchgeführt und bereits eine Finanzierungszusage in der Tasche. Erst dann treffen sich Eigentümer und Käufer beim Notar.
Bei der Immobilientransaktion hat der Notar eine wichtige Aufgabe. Er überprüft, ob alle erforderlichen Unterlagen vorliegen und die Bedingungen des Kaufvertrags erfüllt sind. Das Verkaufsdokument wird vom Notar verfasst und beglaubigt. Dazu braucht er einige Informationen: Termin der Immobilienübergabe, den Kaufpreis, alle Mängel der Immobilie, den Grundbuchauszug und weitere relevante Angaben.
Wenn eine Immobilie von privat verkauft wird, sind oftmals mehrere Termine beim Notar erforderlich. Ein professioneller Makler hingegen ermöglicht es, den Prozess auf nur einen Beurkundungstermin beim Notar zu beschränken. Beim Notartermin wird der vorher aufgesetzte Vertrag in Anwesenheit von Verkäufer und Käufer verlesen. Dies bietet auch die letzte Gelegenheit für eventuelle Änderungen am Vertrag.
Worauf Sie beim Notartermin achten sollten, sehen Sie in unserem kurzen Video.
